Juli 2015

Jahreshauptversammlung der Freien Wähler

Stadtteilfest Bahnstadt

Bei herrlichem Wetter und sehr gut besucht fand am 18. Juli das 3. Stadtteilfest der Bahnstadt statt. Besonders schön war, dass auch viele Gäste aus anderen Stadtteilen teilnahmen. Zunächst zogen die Guggemusiker „Knöllsche“ durch die Bahnstadt-Quartiere, um Gäste „einzusammeln“. OB Dr. Eckart Würzner und Dieter Bartmann, Vorstandsmitglied und Sprecher des Stadtteilvereins, richteten Grußworte an die Gäste und Prof. Dr. Barbara Burwinkel, ebenfalls Vorstandsmitglied des Stadtteilvereins und Bezirksbeiratsmitglied für die FWV, stellte den besonderen Ehrengast des Stadtteils Fests vor: Das Zebra Zelkjo (kroatisch/slawisch „Der Erwünschte“) Er steht für einen Zebrastreifen an der Schwetzinger Terrasse über den Langen Anger um KiTas, Kindergärten, die öffentliche Haltestelle und Haltestelle der Grundschulbusse ect. sicher erreichen zu können. Frau Burwinkel verwies auf die Zebrastreifenmal-  und die Unterschriftenaktion, die auf große Resonanz stieß. Viele Geschäfte der Bahnstadt beteiligten sich mit (Mit-mach-) Ständen an dem Stadtteilfest, ebenso wie die KiTa und die Bahnstadtgrundschule. Für Zwischendurch bot der Springbrunnen der Schwetzinger Terrasse immer mal wieder eine Abkühlung insbesondere für jung aber auch für alt. Auch umliegende Sportvereine waren auf dem Fest vertreten und machten Angebote. Nach der Band  „The Golden Strawberries“ präsentierte der Bahnstadt-Chor „Abgefahren“ sein mitreißendes, peppiges Programm. Der Poetryslam U20, organisiert vom Kulturfenster e. V., zog große Aufmerksamkeit auf sich bevor es in den Abend hinein ans Schwofen und Feiern ging. 

Prof. Dr. Barbara Burwinkel


Ursula Lorenz mit Ihrem Statement für das interkulturelle Zentrum
Ursula Lorenz mit Ihrem Statement für das interkulturelle Zentrum

Interkulturelles Fest  am 18.Juli 2015

 

Das diesjährige Interkulturelle Fest 2015 fand am 18, Juli auf dem Univ.

platz statt. Mit großer Liebe hatte die verschiedenen Nationen und auch die zahlreichen Institutionen für interkulturelle Zusammenarbeit ihre Stände aufgebaut. Es gab Informationen mit Flyern und im Gespräch, untermalt von Folklore tönen und Aufführungen auf der Bühne. Die pol.

Parteien hatten Stände, die Wahl zum  Landtag rückt näher! Wir waren nicht durch einen Stand vertreten. Ich konnte gemeinsam mit einigen Gemeinderatskollegen ein kurzes Statement auf der Bühne abgeben. Es waren die Kollegen geladen, die die Fraktionen beratend im AMR vertreten. Ich habe drei Wünsche äußern können:

erstens : der AMR möge nach anfänglichen Dissonanzen jetzt konstruktiv zusammen arbeiten.

zweitens: es möge gelingen, zu nächsten Wahl eine bessere Wahlbeteiligung zu erreichen. Unter drei Prozent sind kein überzeugendes Mandat.

drittens: die Arbeit möge weiter so erfolgreich sein, dass wir in Heidelberg eigentlich kein extra Mandat brauchen, da Integration selbstverständlich geworden ist.

Ich konnte dann meinen Wunsch am Stand des Interkulturellen Zentrums noch einmal formulieren.

Wir alle auf der Bühne waren einig: Heidelberg steht gemeinsam für eine Willkommenskultur auch bei der immer problematischer werdenden Aufnahme der vielen, vielen Flüchtlinge.

Ein kurzes Grußwort richtete auch die Integrationsministerin des Landes an die am Vormittag noch spärlichen Besucher.

 

Ursula Lorenz

Das Ehepaar Gundel
Das Ehepaar Gundel

Eröffnung des neuen Stalls des Reitervereins Heidelberg- jetzt Heidelberg/Ladenburg (oder umgekehrt) am 17.Juli 2015

Jahrelang wurde ein neuer Standort für den Heidelberger Reiterverein gesucht. Er musste aus dem Gelände im Bereich des Zoos umgesiedelt werden. Es war äußerst schwer und ist auch nicht gelungen, einen Alternativstandort in Heidelberg zu finden. 11 Möglichkeiten wurden getestet. Es scheiterte stets an der Ablehnung vor allem der Grünen und auch der SPD. In dem Verein findet eine tolle Jugendarbeit statt, er hat eine Kooperation mit dem Bunsen und auch zahlreiche Studenten konnten hier dem Reitsport frönen. Vorbei... (persönliche Bemerkung: die SPD macht sich für einen "Landschaftspark" im Bereich des ehemaligen Airfields stark, die Pferdesportler sollten dort aber nicht unterkommen...
Jetzt hat sich eine Fusion des Heidelberger Vereins mit dem Ladenburger Reiterverein ergeben- ein seltenes aber bis jetzt geglücktes Unterfangen!
Ein neuer Stall mit Erfüllung der modernen Auflagen für große Bewegungsboxen für jedes Tier in unmittelbarer Nachbarschaft zum Reitplatz, eine große Halle, Sitzplätze unter Bäumen, einen schönes Gelände zum Ausreiten in unmittelbarer Nähe sind gute Bedingungen. Nur die Entfernung zu Heidelberg ist problematisch für die Jugendarbeit. man muss abwarten. Jedenfalls: wir Freien Wähler gratulieren dem Verein zur neuen Bleibe. Wir hatten im Gemeinderat immer heftig für den Verbleib in Heidelberg gekämpft (nicht nur im Interesse von unsrem Altstadtrat Herrmann Gundel, den ich natürlich mit seiner Frau Barbara dort traf).
Ob Ziegler aus Ladenburg, OB Würzner aus Heidelberg lobten die gute Zusammenarbeit ebenso wie die Vereinsvorsitzenden Herr Bingel (Heidelberg ) und 2. Vorsitz. Herr Huben für Ladenburg). Würzner und auch Sportkreisvorsitzender Gerhard Schäfer gaben noch einmal ihrer Enttäuschung über das Verhalten des Heidelberger Gemeinderates Ausdruck.
Vom Heidelberger GR war außer mir niemand erschienen.
Ursula Lorenz

Das Ehepaar Pfeiffer
Das Ehepaar Pfeiffer

Jubiläum in der Seelsorge der SRH

 

Am 19. Juli 2015 wurde in der SRH ein Doppeljubiläum gefeiert::

40 Jahre Seelsorge in der SRH

  30 Jahre Seelsorger Dr. Harald Pfeiffer in der SRH wie nicht anders zu erwarten gab es wieder einmal originelle Musik, lebensnahe Ansprachen und zahlreiche lobende Grußworte. Das Ehepaar Pfeiffer gestaltet seit 30 Jahren die familiären Gottesdienste mit originellen Themen und Musikanten für eine eingeschworene kleine Gemeinde. Herr Pfeifer ist vielen Heidelbergern bekannt durch seine Trompetengrüße vom Heidelberger Rathaus.  Er wurde von der Stadt bereits mit der hochverdienten Bürgerplakette ausgezeichnet. Seit 7 Jahren gestaltet er die Gottesdienste nun nach seiner Pensionierung ehrenamtlich.

Wir danken ihm für seinen vielgestaltigen Einsatz für zahlreiche Bürger!

 

Ursula Lorenz

Workshop zum Wiedereinstieg in den Beruf für Alleinerziehende Frauen

 

Am 9.Juli 2015 fand in der Volkshochschule die Abschluss Präsentation eines Workshops für Alleinerziehende Frauen zum Thema Wiedereinstieg in den Beruf statt. das Amt für Chancengleichheit hat zum 6, Mal einen solchen Kurs angeboten. Ich durfte schon mehrfach die Teilnehmerinnen bei der Abschluss Präsentation im Namen der Stadt begrüßen. Bisher haben

40 Frauen teilgenommen, die Frauen werden vom Jobzentrum ausgesucht.

10 Teilnehmerinnen hatten vom 7.-9. Juli teilgenommen. Frau Fiek, Frau Brecht, Fr. Kühn vom Amt für Chancengleichheit und Frau Hartwig vom Jobzentrum hatten die Gespräche geleitet. Außer Frau Deckwart-Boller und mir als Stadträtinnen waren Vertreterinnen verschiedener sozialen Einrichtungen zugegen.

Die Frauen erörterten an Thementafeln das Arbeitsprogramm der drei Tage.  Zentrale Themen waren Wohnungssuche, Arbeitsplatz, Sozialleben inklusive Erziehungshilfen. Hier kann man hautnah erleben, wie es einer Alleinerziehenden Frau geht, wenn sie keine Chance hat, eine Wohnung oder einen Arbeitsplatz zu bekommen sowie sich herausstellt, dass kein Mann dahinter steht. Am Arbeitsplatz wird Flexibilität gefordert, ungünstige Arbeitszeiten erschweren die Teilnahme am Berufsleben.

Abgesehen davon fehlt es fast immer am Geld. Ein großes Problem ist aber auch, der mangelnde Austausch mit dem Vater. Die Erziehung wird fast ausschließlich mit ihrer großen Verantwortung von den Müttern alleine bewältigt. Die Kinder sind häufig durch vorangegangene Familienkonflikte traumatisiert. Ich höre hier immer wieder ergreifende Schicksale. Aber:

die Kurse geben das Gefühl, man kümmert sich um ihre Belange und die Frauen bekommen wichtige Adressen für praktische Hilfe und auch Anerkennung für ihre Leistung.

Ich danke allen Beteiligten, die sich um diese Frauen bemühen.

 

Ursula Lorenz

Sommerfest im Mörgelgewann 2015

 

das Sommerfest im Mörgelgewann bietet immer eine besondere Stimmung.

Menschen und besonders Kinder aus aller Welt leben hier zusammen und feiern fröhlich mit Musik, kleinen Aufführungen, leckeren selbstgemachten Gerichten aus den Küchen der Welt und vielen fröhlichen Besuchern.

Eine kleine Scene zeigte Schulunterricht und dann der Realität entsprechend Hitzefrei (in Ganztagsschulen nicht mehr möglich, da niemand zu Hause ist).

Ein kleines Konzert mit selbstgebastelten Instrumenten wurde von stolzen Musikern gebracht. Die Sonne gab ihr Bestes. Sozialarbeitern und Betreuern möchte ich von Herzen danken. Hier ist eine Insel der Sicherheit und Chance, in ein besseres Leben einzutreten. In Anbetracht der Flüchtlings- Katastrophe empfand ich das in diesem Jahr besonders deutlich. Aus der Politik traf ich wie in jedem Jahr Herrn Stadtrat Grasser von der SPD und als treuen Besucher MdB Lothar Binding. Ich gehöre auch schon zu den Stammgästen. Außerdem treffe ich eine mir altbekannte Familie aus Pakistan. Familie Basserat wohnt hier (eigentlich gegen die Spielregeln) schon lange in einer schönen Wohnung und präsentiert mir regelmäßig ihre vier tüchtigen Kinder. ich kenne sie noch aus meiner Praxis.

Übrigens: Kontrastprogramm: von dort ging ich in den Europäischen Hof zum Sommerfest des Heidelberger Frühlings. Hier tummelten sich deutlich mehr Stadträte aller Fraktionen.

 

Ursula Lorenz


Karlstorbahnhof

 

Im Konversationsausschuß am 8.7.2015 wurde die Verlegung des Karlstorbahnhofes in das Areal Der Campbellkaserne beschlossen. Wir haben als Arbeitsgemeinschaft mit der FDP diesem Vorhaben grundsätzlich zugestimmt.

Leider wurde dieser Beschluß an die gleichzeitige Verlegung des Karlstorkinos gekoppelt. Wir haben in der Fraktion lange darüber gesprochen und auch die Vorsitzenden des Vereins gesprochen. Der Verein ist einstimmig für den Verbleib am jetzigen Standort. Es gibt wenig Synergien mit dem Kulturhaus, das Publikum ist nicht das gleiche. 4000 Befürworter haben Unterschriften abgegeben.

Ich habe im Namen der Fraktion dagegen gesprochen. Heidelberg ist Weltmeistter in Bürgerbeteiligung und hier soll eine Zwangsumsiedlung stattfinden!

Da beide Anliegen gekoppelt waren, habe ich mich enthalten.

Das Ergebnis war: 9:1 (Bunte Linke): 5 (3 Grüne, 1 Heidelberger,1 FDP/FWV).

Nun ist die Verlegung des Karlstorbahnhofes beschlossen und es kann vorangehen. Wir wünschen viel Erfolg auch am neuen Standort!

Ursula Lorenz

Bild: Wikipedia

Rückbau der L 600 endgültig vom Tisch

 

Als letzte Gemeinde hat der Geidelberger Gmeinderat über den Rückbau der L 600 abgestimmt. Eine große Mehrheit hat sich gegen diesen Rückbau entschieden. Die Verhältnisse haben sich in den vergangenen 20 jahren erhblich geändert. Wir meinen, nutzbares Ackerland wird sich über Jahrzehnet nicht zurückgewinnen lassen können. Die nach langen Verhandlungen mit den verschiedenen Naturschutzbehörden erreichten Ausgleichsmaßnahmen bringen einen deutlichen Mehrgewinn für die heimische Natur.

Kurz: es waren zähe und langwierige Verhandlungen. Am Ende aber kann die Mehrheit und auch die Natur mit dem erzielte Ergebnis zufrieden sein.

Wir Freien Wähler haben gegen den Rückbau gestimmt.

 

Ursula Lorenz

 

Bild: Google Maps

Wolfgang Erichson wieder gewählt

 

Am 25.06. 2015 hat der Heidelberger Gemeinderat  Herrn Bürgermeister Wolfgang Erichson erneut zum Bürgermeister für das Dezernat IV gewählt.

Auch wir haben für ihn gestimmt. Im Vorfeld hatte der Haupt- und Finanzausschuß für zwei weitere Kandidaten so geringe Chancen gesehen, dass eine persönliche Vorstellung dieser Herren nicht im Gemeinderat erfolgte.

Herr Erichson gab in seiner Bewerbungsrede einen Abriß seiner vielfältigen  Arbeitsfelder:  Integration, Standesamt, Wald und Friedhöfe,Abfallwirtschaft, Heidelberger Dienste, Kriminalprävention, Befriedung von Neckarwiese und Altstadt, Lebensmittekontrolle, Neuordnung der Plakatierung, um nur einmal die wichtigsten Aktivitäten zu nennen. Ich fasse zusammen: aus dem am Anfang etwas belächelten "Bürgermeister für den Rest" hat Wolfgang Erichson mit dynamischer Arbeitsweise ein Optimum für Heidelberg gestaltet. Die Freien Wähler haben ihm natürlich noch in der Sitzung von Herzen gratuliert.

 

Ursula Lorenz


Bild: Heidelberg.de

“Was bewirkt eine Erhaltungssatzung?


Achtung: Erhaltungsssatzungen

 

Zur Zeit arbeitet das Stadplanungsamt an der Entwicklung der Erhaltungssatzungen. Aktuell ist Wieblingen an der Reihe. Die Offenlegung wurde in der Gr Sitzung vom 25.06.2015 mehrheitlich beschlossen. Wir haben nicht zugestimmt und haben grundsätzliche Bedenken. Neuenheim, Handschuhsheim und jetzt Wieblingen zeigen, dass die Umsetzung für bauwillige Hauseigentümer vielfach Pr0bleme bringt. Wohlgemerkt: wir sind nicht grundsätzlich gegen eine Regelung, die den Erhalt der typischen Ortskerne bewirkt. Die Auslegung der Satzung wird jedoch vielfach ähnlich dem Denkmalschutz gehandhabt. Gerade in den Ortskernen ist aber häufig eine grundlegende Modernisierung für die Eigentümer essentiell. Das zeigen erste Erfahrungen. Wir empfehlen Bürgern mit Umbauplänen alter Häuser in den Ortskernen ein intensives Studium der Satzung und gegebenenfalls Nutzung der Einspruchsmöglichkeiten und Kontaktaufnahme mit dem Stadtplanungsamt. Wir haben einen Antrag auf Diskussion des Themas gestellt. Sie können gerne Kontakt mit uns aufnehmen.

 

Kirchheim, Ziegelhausen, Rohrbach und andere Stadtteile stehen auf der Bearbeitungsliste.

Rechtzeitige Kontaktaufnahme mit den Ämtern kann manchen Ärger im Vorfeld verhindern!

 


“Was bewirkt eine Erhaltungssatzung?

 

Für den Bau, die Veränderung oder den Abriss von baulichen Anlagen (d.h. Gebäuden, aber zum Beispiel auch Mauerresten oder Brunnenanlagen) gibt es im Geltungsbereich einer Erhaltungssatzung besondere Regelungen. So kann der Abbruch einer baulichen Anlage untersagt werden, wenn diese entweder allein oder im Zusammenspiel mit anderen Anlagen das Ortsbild, die Stadtgestalt oder das Landschaftsbild prägt, oder wenn die Anlage sonst von städtebaulicher, insbesondere geschichtlicher oder künstlerischer Bedeutung ist. Die Errichtung einer Anlage darf untersagt werden, wenn die Baumaßnahme die städtebauliche Gestalt des Gebiets beeinträchtigen würde. Maßgeblich für diese Beurteilungen sind die Ziele, die in der Erhaltungssatzung auf Grundlage einer Ortsbildanalyse genannt werden.“

 

Es geht dabei nicht nur um das äußere Bild sondern auch um Veränderungen im Inneren der Gebäude.

 

Ursula Lorenz

Neckarfest in Wieblingen

 

Am 4.Juli 2015 fand bei tropischer Hitze das Neckarfest in Wieblingen statt. Die Vereine hatten sich wieder viel Mühe gemacht, sich zu präsentieren und die Besucher mit Köstlichkeiten zu verwöhnen. Jedoch der Andrang hielt sich in Grenzen. Bei über 35 Grad lockte der Neckar unmittelbar neben dem Platz mehr als Bratwurst und Bier. Die Grußworte der Stadt sprach Frau Dr. Meissner, sie war auch für den Faßanstich erwählt. Aber: das erwartete Naß spritzte fröhlich in die Gegend, erst beim dritten Versuch gelang es hilfreichen Herren, den Hahn zu positionieren. Der Spaß war gelungen (natürlich so geplant). Wie immer klappte das "Wieblinger Lied" Dank der großen Texttafeln zuverlässig, der Karnevalsfanfarenzug sorgte schweißgebadet für die gelungene musikalische Begleitung. Nahezu erstmalig fehlten unsere MdBs Lamers und Binding. Das hatten wir wohl sowohl den zahlreichen anderen Stadtteilfesten als auch unseren griechischen Freunden zu verdanken, die für pausenlose Beschäftigung der Politiker gesorgt hatten. Ich hoffe, dass die Vereine sich nicht durch den mageren Besuch, der sich natürlich auch in den Kassen niederschlägt, dauerhaft entmutigen lassen und im nächsten Jahr wieder antreten. Jedenfalls großer Dank und Kompliment an alle Beteiligten.

 

Ursula Lorenz

Internationaler Museumstag

Zum Internationalen Museumstag eröffnete das Kurpfälzische Museum die Ausstellung „Straße ins Jenseits“, die römischen Gräberfelder von Heidelberg. Das Gräberfeld hatte eine Länge von 450 m und beherbergte .1400 Gräber aus dem 1.und 2. Jahrhundert nach Chr.

Nach mehr als 10 Jahren intensiver wissenschaftlicher Forschung und Bearbeitung des archäologischen Schatzes wurde es nun im Bereich „ Römischer Totenkult „ präsentiert.

Beeindruckend sind die Grabsteine und prächtige Grabbeilagen insbesondere für die Kinder und der „Medica von Heidelberg“.

Im Mittelpunkt steht die Illustration der antiken Gräberstraße, auf die der Besucher über die Illusion einer Straßentrasse zugeht. Rechts und links sind Steinkisten und Vitrinen mit den Ausgrabungsfunden aufgereiht.


Die Ausstellung die von der Leiterin Archäologie Frau Ludwig erläutert wurde gibt bewegende Einblicke in das Heidelberger Leben vor 2.000 Jahren.

Raimund Beisel

FWV Heidelberg

Jahreshauptversammlung der Freien Wähler Baden-Württemberg

Bilder der Versammlung bei der Frau Dr. Ziegler und Frank Beisel als Heidelberger Delegierten anwesend waren.

Außerdem ein Bild mit dem Gastredner Günther Oettinger.

Termine:

THEMEN: