Aktuelles im Mai 2014

Ergebnis Gemeinderatswahl 2014

Kommentar der Freien Wähler zur Europawahl

Die Freien Wähler Heidelberg sind keine unkritischen Europäer. Aber: wir bekennen uns zu Europa und dem ungeliebten Euro. Die gegenwärtigen Auflösungstendenzen von rechts und links erfüllen uns mit Sorge. 500 Millionen Europäern stehen  beispielsweise 1,2 Milliarden Inder und eine noch größere Zahl von Chinesen gegenüber. Auf dem Weltmarkt muss Europa einig auftreten.

Die innereuropäische Wirtschaft kann nur mit gemeinsamer Währung erfolgreich funktionieren.

Wir brauchen in Hinblick auf die demografische Entwicklung Einwanderungen mit neuen Arbeitskräften, die entweder schon gut ausgebildet sind oder hier ihre Ausbildung bekommen. Wir sind bereit, auch Flüchtlinge aus den Krisengebieten der Welt bei uns aufzunehmen. Erst vor kurzer Zeit hat Heidelberg ein Welcome-Center für Zuwanderer eingerichtet. Wir erwarten aber auch, dass die Neubürger ihren Beitrag zum Gedeihen unserer Gesellschaft leisten. Es darf keine Einbahnstraße der Integration geben. Wir hoffen auf ein friedlicher Miteinander nicht nur in Heidelberg!

Die zukünftige Stadt

Am 19.5.,2014 gabe es im DAI eine interessante Diskussion  zum Them "Die zukünftige Stadt". Es sprachen unter Moderation von Herrn Köllhofer Prof Braum für die IBA und Prof. Meusburger als emeritiertes Mitglied der Universität.
Beide Herren waren eiinig, dass man bei der zukünftigen Stadtentwicklung mehr ganzheitlich denken und planen muß. Der Reiz unserer Stadt liegt in der Verbindung Alt und Neu einerseits, in der globalen Bedeutung der Wissenschaftsstadt andererseits. Beispielsweise ist der Campus im Neuenheimer Feld einzigartig und wird von den Wissenschaftlern bevorzugt, da man oft zufällig Kollegen treffen und sprechen kann. Das ist in wesentlich größeren Einrichtungen in anderen Zentren der Welt wesentlich schwieriger. Auch die modernen Kommunikationsmittel sind nur bedingt für Forschung und Lehre nutzbar. Das Face to Face Kommunizieren bleibt unerläßlich. Prof. Braum legte als Stadtplaner Wert darauf, die Eigenart der Stadtteile einerseits zu erhalten, andererseits aber dir Schnittpunkte zu Unterzentren auszubauen, an denen Begegnungen stattfinden. Die Bürger müssen begreifen, hier ist "ihre" Uni, von der viele bis zum kleinen Einzelhändler leben. Die Uni bringt jährlich nahezu 2,3 Milliarden Umsätze in die Stadt! Es gibt einen globalen Wettbewerb um die besten Köpfe. Den können wir in Zukunft nur gemeinsam für Heidelberg gewinnen. Es ist das Ziel der IBA, ein einheitliches Netz über alle Interessen zu werfen.

Bündnis für Sport

Am 17.5.2014 warb das Bündnis für Sport am Bismarckplatz für das Projekt:"Vision Multifunktionshalle" Dem Bündnis gehören 22 Gemeinderäte verschiedener Fraktionenn (ohne Grüne, GAl, Bunte Linke) an. Wir Freien Wähler sind durch Nils Weber und Ursula Lorenz vertreten. Es fehlt in Heidelberg eine Multifunktionshalle für nationale und überregionale Wettkämpfe. Es sollte Platz für 2000 Zuschauer sein. Keinesfall ist eine Konkurrenz zur Mannheimer Hopp-Arena gedacht. Es soll nicht nur Sport sondern auch Konzerte, Versammlungen eben multifunktioales Geschenhen möglich sein. Wir versuchen, Sponsoren zu finden, ein Platz ist schon angedacht. heidelberg ist doch der optimale Platz für Träume von Großprojekten!!!!!

Ergänzung: am folgenden Tag besuchte Frau Dr, Lorenz eine Benefizveranstaltung des Freundeskreises des Theaters im alten Theatersaal! Nur Frau Dr. Trabold und ich waren der Einladung gefolgt. Siehe: Sport und Kultur passen zusammen!

Kinder-Olympiade

Kinder-Olympiade am 15.5.2014 im Turnzentrum Kirchheim

Im Rahmen des Programmes "Kinder in Bewegung" fand am 15.5.2014 in der Trainingshalle der KTG der Wettkampf der Kindertagesstätten um den Pokal für den fittesten Kindergarten statt. Mehr als 300 Kinder aus 23 Kindertagesstätten im Alter von 3 bis 6 Jahren kämpften wie die Löwen um den Sieg. In 8 Disziplinen wurde in Begleitung der dafür trainierten Erzieherinnen und Mitarbeiter der KTG gelaufen, gehüpft, balanziert und mehr. Das Ehepaar Christa und Dieter Hofer mit Assistenz des Jugendtrainers Kenji Howoldt saß professionell am Richtertisch und registrierte Punkte und Zeiten. Sieger war die KiTa Hüttenbühl mit 690 Punkten, gefolgt von der KiTa St. Georg (687 Punkte) und Schwetzinger Terrasse (667 Punkte). Es war eine große Freude, die Kinder so in Bewegung und fairer Wettkampflaune zu erleben. Ein riesen Dankeschön gilt allen Ausrichtern und Begleitern!

Ziegelhausen braucht ein Altersheim

Schon Jahrzehnte ist man in Ziegelhausen auf der Suche nach einem geeigneten Standort für ein Seniorenheim. Viele Menschen wünschen sich in der vertrauten Heimat ihren Lebensabend zu verbringen, sei es im Seniorenheim oder im betreuten Wohnen.

Sowohl der angedachte Standort im Mühlweg, wie auch in der Kleingemünderstraße sind gescheitert. Aus topographischer Sicht und durch die Bebauung im Stadtteil gibt es wenige geeignete Standorte.

Die Freien Wähler halten es für sinnvoll den Arbeitskreis der beiden Pfarrgemeinden, der in den letzten Jahren gute Vorschläge zum Thema geliefert hatten, zu reaktivieren. Ferner muss durch frühzeitige Bürgerbeteiligung den Wünschen und Ängsten der Bevölkerung Rechnung getragen werden, was insbesondere am angedachten Standort in der Kleingemünderstraße nicht der Fall war.

Es ist zu wünschen, dass nicht wieder viele Heidel (ein Heidel = 5 Jahre) ins Land gehen, bis das Vorhaben in Ziegelhausen realisiert wird!

Raimund Beisel, stellvertretender Vorsitzender der Freien Wähler Vereinigung e.V., Kreisverband Heidelberg, Bezirksbeirat Ziegelhausen

Fortführung der Sanierung Rohrbach über 2015 hinaus

„Die Freien Wähler Heidelberg werden sich im Gemeinderat für die Fortführung der Sanierung in Alt-Rohrbach über 2015 hinaus einsetzen. 
Ein wichtiges Ziel der Sanierung ist die Stärkung des Gewerbes, des Einzelhandels und der Gastronomie im Ortszentrum, wofür eine gute Mobilität auch für den Fuß- und Radverkehr unabdingbar ist. Immer in Respekt der unterschiedlichen Verkehrsteilnehmer unter- und zueinander. Hohe Priorität sollte in jedem Fall der Sicherheit von Fuß- und Kinderwegen zukommen. Alle Veränderungen auf den „Verkehrswegen“ müssen unter Berücksichtigung aller Verkehrsteilnehmer erfolgen. Es wäre für die Freien Wähler nicht akzeptabel, sowohl die Rathausstraße als auch die Leimer Straße
für den mobilen Individualverkehr (MIV) durch übermäßige Reglementierung unbrauchbar zu machen.
Das gilt auch für den ruhenden Verkehr, insbesondere auch im Bereich der Thoraxklinik.“

Am 9.5.2014 hatten verschiedene Verkehrs- und Umweltverbände unter der Leitung von Frau Birgit Müller von der IGH in die VHS eingeladen. Thema:

Diskussion Alternativen zu Brücke und Nordzubringer zur Verkehrsregelung im Neuenheimer Feld.

Luftaufnahme Campus Neuenheimer Feld,zurück
Luftaufnahme Campus Neuenheimer Feld,zurück

Vor vollbesetztem Saal in der VHS gab es eine lebhafte Diskussion zum Thema Verkehrserschließung Neuenheimer Feld.

Als einziges Mitglied des sog. konserbativen Lagers nahm Frau Dr. U. Lorenz für die Freien Wähler teil. Ich hatte ztur Demonstration das Gutachten von Dr. Schemel von 2005 (übrigens damals von der CDU gefordert) mitgebracht. Es bringt 1,3 kg auf die Waage und war nur ein Bruchteil dessen, was wir GR zu dem Thema bearbeitet hatten.

Ich beschränke mich auf unser Statement:

1. Die Diskussion über eine 5. Neckarbrücke in Form einer Auto- Straßenbahn- Fahrradbrücke bei Wieblingen ist ur Zeit nur als Wahlkampfthema zu betrachten. Wir haben eine eindeutige Beschlußlage, die allen bekannt sein muß

1. Straßenbahn ins Neuenheimer Feld, 2. Verbesserung der Abfahrten von der Ernst-Walz  Brücke durch Einrichtung einer 2. Spur, 3. Verbesserung der Fahrradzuführwege, 4. Parkraumbewirtschaftung und im Zusammenhang damit Job-Ticket für die Unimitarbeiter.

Dann: Wenn diese Maßnahmen umgesetzt sind und sich insgesamt als unzureichend erweisen, Planung einer weiteren Brücke. Da diese in Wieblingen über wertvolles FFH- Gebiet führen müßte und eine gewaltige Belastung für die Wieblinger Bevölkerung bedeuten würde, sind die Aussichten auf Genehmigung mager. Europäisches Recht müßte zustimmen.  Also: vor der frühestens nächsten Wahlperiode ab 2019 ist es absolut müßig, diese Diskussion zu führen.

Wir fordern mit Nachdruck die rasche Planung und Umsetzung einer Fahrradverbindung von der Bahnstadt über den Hauptbahnhof und östlich vom Wehrsteg ins NHF. Die Verwaltung arbeitet an einem Ideenwettbewerb. Die Entscheidung liegt dann bei der Politik. Für die Freien Wähler konnte ich unsere volle Unterstützung zusagen.

Über einen sehr interessanten Vortrag zur Zukunft des Verkehrs in den Städten von Prof. Mohnheim werde ich nicht berichten. Es ist wohl so, dass zur Zeit ein Umdenken, Umnutzen  und Umgewöhnen bei der Wahl der Verkehrsmittel stattfindet. Vieles mag in Zukunft anders als heute aussehen.

Kleingartenbegehung am 9. Mai 2014 im Pfaffengrund

Am 9.5.2014 nahm Frau Dr. Lorenz für die Freien Wähler an der  Kleingartenbegehung teil. So eine Begehung wird im Wechsel mit einer Waldbegehung alle zwei Jahre durchgeführt.
In diesem Jahr wurden zwei Anlagen im Pfaffengrund besucht. Wir starteten auf der Anlage Himmelswiese. Hier gibt es 139 Parzellen. Der 1. Vorsitzende Herr Busch erklärte uns die Spielregeln des Zusammenlebens. Es ist nicht immer einfach, bei so zahlreichen Mitgliedern Frieden und Ordnung zu regeln. Auf das Wetter hat der Vorsitzende keinen Einfluß, wir wurden von einem heftigen Regenguss überrascht. Aber das gehört zum Landleben. Alle Gärten waren in sehr gutem Pflegezustand. Das stellten wir auch in der zweiten Anlage am Diebsweg fest. Hier gibt es 67 Parzellen. Die Nutzer sind international gemischt. Überraschend war die schöne Anlage am Rentnerweg, der beide Areale verbindet. Bei einem liebevoll vorbereiteten Imbiss im Vereinshaus am Diebsweg konnten wir mit dem Vorsitzenden, Herrn Neureiter und anderen Mitgliedern beider Vereine über Probleme und Wünsche der Gartenfreunde sprechen. Auch hier war das Thema Finanzen wichtig, müssen doch die teilweise maroden Vereinshäuser gepflegt und teilweise erneuert  werden. Die Vereine wurden aufgefordert, ihre finanziellen Wünsche vor den beginnenden Haushaltsberatungen einzubringen. Große Versprechungen kann man natürlich nicht geben. Die Kleingärten haben eine erhebliche Bedeutung für Landschaftspflege und Klima sowie natürlich für die Nutzer Freude am Anbau und Erleben der Natur.

Presseerklärung der Freien Wähler Heidelberg zum geplanten Obsthof in Ziegelhausen

So könnte der Blick aus dem geplanten Obsthof oberhalb des Stift Neuburg aussehen. Foto: Welker, RNZ   29.04.14
So könnte der Blick aus dem geplanten Obsthof oberhalb des Stift Neuburg aussehen. Foto: Welker, RNZ 29.04.14
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir bitten um Veröffentlichung der nachfolgenden Presseerklärung der Freien Wähler Heidelberg:
 

Kein Obsthof auf dem Büchsenacker

Mit Nachdruck setzen sich die Freien Wähler für den Erhalt des Büchsenackers als Landschaftsschutzgebiet im Naturpark Neckar- Odenwald ein. Das Gelände ist unser Naherholungsgebiet, Frischluftschneise und als “Grüne Lunge” von hoher klimaökologischer Bedeutung. Wir Ziegelhäuser Bürger und Bürgerinnen müssen verhindern, dass die Ästhetik des schönen Landschaftsbildes verschandelt wird. Es muss den Anfängen gewehrt werden. Wenn erst einmal ein Obsthof mit Wohnhaus genehmigt wird, werden mit großer Sicherheit andere Bauwerke folgen. Die einzigartige Schönheit des Büchsenackers muss erhalten bleiben. Zeigen Sie Flagge für Ziegelhausen und tragen Sie sich bitte in die ausgelegten Unterschriftenlisten ein. Raimund Beisel; Bezirksbeirat und 2. Vorsitzender FWV HD

 

Herzlichen Dank und viele Grüße

Raimund Beisel

 

     Treffpunkt für die Dienstags-Demo ist um 18:45 Uhr unterhalb des Köpfelfriedhofs, Stiftsweg.

Besuch in der Robert-Koch-Schule

Besuch in Schulen
Der Stadtjugendring hat zum Wahlkampf alle Parteien und Gruppierungen zu Gesprächen in den Schulen eingeladen. Die Schüler dürfen erstmals ab 16 Jahre teilnehmen.
Ich war am 6.5. 2014 in der Robert-Koch-Förderschule gemeinsam mit Kandidaten fast aller Listen. Die Kinder in vier verschiedenen Altersgruppen hatten im Unterricht Vorgepräche geführt und Fragen erarbeitet. Was hat beschäftigt? Es waren vor allem Wünsche: ein schönerer Schulhof, ein Holydaypark neben der Schule, eine größere Rutsche im Schwimmbad. Wir erklärten einfach verständlich, welche Aufgabender Stadtrat in Heidelberg hat. Bemerkenswert: eine Schülerin beklagte den schlechten Zustand der Lehrertoiletten! Ich nahm die Gelegenheit wahr und besichtigte diesen Ort. Es gibt tatsäschlich erstens nur je eine Toiltette für Damen und Herren bei einem großen Kollegium, das zur gleichen Zeit Pause hat! Dann gibt es üble Gerüche, da diese Örtlichkeit im Keller liegt und kaum gegen den Geruch aus den Abwasserleitungen abdichtbar ist. Ich beschreibe das, weil es sehr bemerkenswert war, dass die Schüler sich sorgen für ihre Lehrer machen. Das spricht sehr für den guten Geist in dieser Förderschule. Die Fähigkeiten der Schüler liegen vorwiegend auf dem praktischen Bereich. Wir konnten zwei sehr gelungene Plastiken bewundern, ein Pferd und ein Hund waren in einer AG entstanden. Leider ist mein Foto mißglückt. Facit: nicht nur zum Wahlkampf sollten wir die Schulen besuchen. Dann kann es einen guten Dialog geben.
Ich habe die Kinder aufgefordert, eine Wunschliste für den Schulhof zu erstellen!

bmb-Veranstaltung: "Heidelberg auf dem Weg zu einer inclusiven Kommune"

Am 5.Mai nahmen die Freien Wähler auf dem Podium an der oben genannten Veranstaltung teil.

Wir durften drei Punkte nennen, die uns am Herzen lagen. Hier sind sie:

1. Gebärdensprache-Dolmetscher häufiger einsetzen (beider Veranstaltung gab es eine Dame mit dieser Aufgabe).

2. Vermehrt Absenkung von Übergang Bürgersteig-Straße an Straßenecken. Wo das fehlt, ist der Übergang mit dem Rollstuhl sehr mühsam.

3. Bei der Planung der Konversionsflächen Wohneinheiten für Menschen mit Behinderung berücksichtigen. Das gibt es in Heidelberg deutlich zu wenig.

In Arbeitsgruppen waren Gewichtungen erarbeitet worden.

Hier das Ergebnis nach Wertigkeit:

1.  an der Spitze  Wohnen für Menschen mit Behinderungen. Hier besteht ein deutliches Defizit.

2.  Mobilität verbessern, noch viele Barrieren beim ÖPNV

3.  es wurden mehr gemeinsame Aktivitäten von Behinderten und nicht Behinderten gewünscht

4.  Teilhabe bei Entscheidungen. Hierzu ist zu sagen, dass die Vertreter des Beirates  vom bmb sehr wohl gehört werden,

ihre Forderungen im Allgemeinen auch in den Gremien behandelt und abgestimmt werden. Wir Freien Wähler sind durch unsere Frau Dr. Ziegler hervorragend im Bauausschuss, Stadtentwicklungsausschuss und Konversionsausschuss vertreten.

 

Insgesamt bot die Veranstaltung einen konstruktiven und sachlichen Dialog und sollte nicht nur vor Wahlen in dieser Form durchgeführt werden.

Gottesdienst Bahnstadt 04.05.2014

Segnung der Leiterinnen der Ökumenischen Nachbarschaftshilfe
Segnung der Leiterinnen der Ökumenischen Nachbarschaftshilfe

Am 4.Mai 2014 wurde mit einem sehr gelungenen würdigen und fröhlichen Gottsdienst der Kirchenraum in der Bahnstadt mit dem gelungenen Namen "HALT" eingeweiht. Gemeinsam wird von hier aus Seelsorge der Evangelischen Luthergemeinde und der Katholischen Seelsorgeeinheit Philipp Neri betrieben. Die Segnungen übernahmen die Dekane der beiden Kirchen: Frau Dr. Schwöbel-Hug und Herr Dr. Dauer. Die Segnung der beiden Vertreterinnen der Ökumenischen Nachbarschaftshilfe Heidelberg-Mitte wurden von den Pfarrern David Reichtert (Lutherkirche) und Pfarrer Christof Hempel ( Seelsorgeeinheit Philipp Neri) vorgenommen. S. Bild.
Ein bemerkenswert flotterund fröhlicher Chor sorgte im Wechsel mit dem Posaunenchor der Luthergemeindee und der Markusgemeinde für beschwingte Musik. Der Chor wurde im Oktober gegründet und hat bereits 40 Mitglieder! Das ist ein Zeichen für den Aufbruchsgeist, der in der Bahnstadt deutlich zu spüren ist. Bürgermeister Gerner gab einige Informationen zur kurzen Geschichte der Bahnstadt. Bereits 1500 Menschen leben hier, der Kindergarten mit 80 Plätzen ist längst ausgebucht. Es wird dringend Zeit, dass das Lernzentrum mit Kindergarte, Grundschule, Bürgerzentrum realisiert wird.
Die Freien Wähler sind im Stadtteilverein gut vertreten durch Frau Prof. Dr. Barbara Burwinkel.
Im Freien gab es Stärkung, über allem kreisten zwei Rotmilane. Jeder kam bei  kaltem Sonnenschein auf seine Kosten.

Start in die DLRG Saison auf der Neckarwiese

gelungene Bergung
gelungene Bergung

Mit einer kleinen Feierstunde wurde am 3.5. 2014 die Saison der Wachstation der DLRG auf der Neckarwiese eröffnet. In diesem Jahr ohne Regen und Dank der besvorstehenden Wahl mit deutlich mehr Beteiligung der Stadträte ( es fehlten wie üblich die Grünen). Herr Keller, der 1. Vorsitzende der DLRG hielt die Ansprache und freute sich mit Recht über den Fortschritt des gemeinsamen Gebäudes der DLRG und der Freiwilligen Feuerwehr in Wieblingen. Er, wie auch Herr Kocks vom Freundeskreis der DLRG, sind Mitglied der Freien Wähler, ebenso Frau Dr. Lorenz im Beirat.
Bürgermeister Erichson übergab die Grüße der Stadt. Anschließend wurde uns eine wirklich interessante Demonstration gemeinsam von DLRG, Feuerwehr und techn. Hilfswerk geboten: Ein Auto war in den Neckar gefahren, es mußte eine Person von Tauchern aus dem Wrack geborgen werden und dann das Wrack mit einem Hebekran des THW aus dem Fluß gehoben werden. Die Männer und Frauen zeigten mit großer Präzision ihr Können! Dennoch gilt die Parole: diese Hilfe möchte man lieber nicht wirklich benötigen!
Allen, die in diesen Ehrenämtern sich für unsere Stadt einetzen, gebührt unser Dank und unsere Hochachtung!

Wahlkampf auf dem Emmertsgrund

Carel Vroegen mit einer Passantin mit Kind.
Carel Vroegen mit einer Passantin mit Kind.

Am 3. 5. 2014 vertraten Carel Vroegen und Ursula Lorenz  die Freien Wähler auf dem Emmertsgrund.
In der Passage hielt siche der Publikumsverkehr in Grenzen. Es gelang uns aber doch einige sehr offenen Gespräche mit sehr unterschiedlichen Passanten zu führen. Außer uns hielt es nur die SPD für erforderlich, auch auf dem Berg Flagge zu zeigen.
Nahezu alle gesprächsbereiten Bürger zeigten sich zufrieden mit dem Leben in diesem Stadtteil. Bedauert wurde nur der Vandalismus. So sei der sehr schön erneuerte öffentliche Fahrstuhl schon wieder absichtlich unbenutzbar gemacht worden. Traurig, da in dem Hochhaus viele auf den Fahrstuhl angewiesene Menschen leben. Das ist leider ein Dauerbrennerthema.
Wir meinen: der kleine Einsatz hat sich gelohnt, zeigt er doch, dass nicht nur die Talstadtteile in unserm Fokus stehen.

 

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